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Ist es gesundheitsschädigend die Schweißbildung zu hemmen?

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Schwitzen ist ein völlig normaler und lebensnotwendiger Vorgang. Der Schweiß auf der Haut dient der Kühlung des Körpers und reguliert die Körpertemperatur. Die Schweißabsonderung wird durch einen Teil unseres vegetativen Nervensystems gesteuert. In manchen Personen arbeitet dieses System auf einem zu hohen Niveau, weit höher als nötig wäre, um die Körpertemperatur konstant zu halten. An diesen Hautbereichen ist die Anwendung von aluminiumsalzhaltigen Antitranspiranten wie SweatStop® denkbar.

Aluminiumverbindungen wie SweatStop® verschließen die Schweißdrüsen und werden lokal gegen Schwitzen eingesetzt. Sie funktionieren oberflächlich und dringen nicht in den Blutkreislauf ein (zu beachten sind die richtige Anwendung und Warnhinweise). Ein Teil des Schweißes wird über die Niere ausgeschieden, der andere gelangt über weitere Schweißkanäle an die Hautoberfläche, wo er schnell und geruchlos an alternativen Hautbereichen verdunstet. Werden Antitranspirante wie SweatStop® auf Hautbereiche wie z.B. den Achseln aufgetragen, tritt dennoch kein kompensatorisches Schwitzen auf, da beispielsweise die Achseln nur etwa 1% des Gesamtkörperschweißes ausmachen.

Aluminiumverbindungen sind gesundheitlich unbedenklich. Alle SweatStop® Produkte wurden dermatologisch mit dem Prädikat "sehr gut" getestet.