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Zellstoffwechsel

Zellstoffwechsel und Krebs: Wenn das System entgleist 

Während gesunde Zellen im Team arbeiten, um die Körperfunktion zu erhalten, verhalten sich Krebszellen wie „Egoisten“. Sie koppeln sich vom harmonischen Zusammenspiel der Organe ab. 

Warum der Stoffwechsel bei Krebs so wichtig ist: 

  • Der Warburg-Effekt: Krebszellen stellen ihren Stoffwechsel radikal um. Um extrem schnell wachsen zu können, gewinnen sie Energie oft ohne Sauerstoff (Gärung), selbst wenn genug Sauerstoff vorhanden wäre. Dieser veränderte Stoffwechsel macht sie widerstandsfähig, führt aber auch zu einem sauren Milieu im Gewebe. 
  • Entzündungen als Nährboden: Krebszellen nutzen oft bestehende Entzündungsprozesse aus, um sich auszubreiten. Hier kommen wieder die Mastzellen ins Spiel: Chronische Entzündungen können das Wachstum von Tumoren begünstigen, da die ausgeschütteten Botenstoffe die Bildung neuer Blutgefäße (Angiogenese) anregen, die den Tumor mit Nahrung versorgen. 

Die Rolle der Fettsäuren (F.A.G.®) im Onkologischen Kontext: 

In der begleitenden Krebstherapie (Onkologie) ist die Kontrolle des Zellstoffwechsels und der Entzündungswerte entscheidend: